Vier Dinge, die jeder Verleih kennt
Wir haben eine Saison lang an Stegen zugesehen und zugehört. Das hier kam in jedem Gespräch vor.
Das Telefon klingelt während der Übergabe
Sie erklären gerade die Schwimmweste, und im Kassenhäuschen läutet es. Einer von beiden kommt zu kurz — der Gast am Steg oder der am Telefon.
Zwei Namen in derselben Zeile
Auf dem Papierplan steht die 14-Uhr-Buchung zweimal, weil zwei Leute eingetragen haben. Auffallen tut es erst, wenn beide Familien vor Ihnen stehen.
Regentage ohne Vorwarnung
Es schüttet, niemand kommt, und niemand sagt ab. Sie erfahren erst um 15 Uhr, dass der Tag gelaufen ist.
Abends Zettel abtippen
Nach Feierabend sitzen Sie an der Kasse und rechnen zusammen, was tagsüber auf Bons und Blöcken gelandet ist.
Ihr Tag auf einem Blatt
Eine Zeile pro Boot oder Board, eine Spalte pro Stunde — so wie Ihr Papierplan, nur dass er sich selbst ausfüllt. Neue Buchungen erscheinen orange, laufende Vermietungen blau, gesperrte Zeiten gestrichelt. Probieren Sie die Filter aus.
Samstag, 22. August
8 Einheiten · 9:00–19:00 Uhr
Belegung am Samstag, 22. August, zwischen 9 und 19 Uhr. Aktuelle Uhrzeit 14 Uhr.
- Tretboot 1: 11:00 bis 13:00 M. Auer, unterwegs, 14:00 bis 17:00 Fam. Wirth, gebucht
- Tretboot 2: 12:00 bis 15:00 Gruppe Sailer, unterwegs, 16:00 bis 18:00 K. Ebner, gebucht
- Tretboot 3: 09:00 bis 11:00 Reinigung, gesperrt, 14:00 bis 16:00 P. Reichert, neu eingegangen
- Tretboot 4: 12:00 bis 14:00 S. Klein, überfällig, 17:00 bis 19:00 Fam. Deiml, gebucht
- E-Boot 1: 10:00 bis 13:00 H. Brandl, unterwegs, 15:00 bis 18:00 Fam. Özdemir, gebucht
- E-Boot 2: 09:00 bis 12:00 Werkstatt, gesperrt, 14:00 bis 16:00 L. Hofer, gebucht
- SUP 1–4: 11:00 bis 12:00 2 Boards, unterwegs, 17:00 bis 19:00 4 Boards, gebucht
- SUP 5–8: 13:00 bis 15:00 3 Boards, unterwegs
Beispieltag zur Ansicht. In Ihrem Betrieb stehen hier Ihre Boote und Ihre Namen.
Doppelbuchungen sind ausgeschlossen
Ist ein Boot oder Board vergeben, verschwindet die Zeit für alle anderen. Auch für die Buchung, die Sie selbst gerade am Steg eintragen.
Zum Ausdrucken gemacht
Morgens einmal ausdrucken und ans Kassenhäuschen hängen. Der Ausdruck sieht aus wie der Plan auf dem Bildschirm.
Sperren mit zwei Tipps
Reparatur, Reinigung, Betriebsausflug oder Sturm: Zeitraum antippen, sperren, fertig. Betroffene Gäste werden von selbst informiert.
Und am Steg: das Handy in Ihrer Tasche
Am Ufer sitzt niemand vor einem Bildschirm. Alles, was tagsüber zählt, steht deshalb auch auf dem Telefon: wer als Nächstes kommt, was bezahlt ist und welcher Code stimmt.
Der Tag auf dem Handy
Wer wann kommt, was schon bezahlt ist, was noch frei ist. Dieselbe Ansicht, die Sie morgens ausdrucken können.
Eine Buchung kommt herein
Der Gast hat bezahlt, bevor er losfährt. Sie sehen den Betrag, Ihren Anteil und den Code, den er Ihnen am Steg zeigt.
Bildschirme aus der Gestaltung mit Beispieldaten. Die Partner-App wird gerade gebaut; wer jetzt dabei ist, sieht sie, bevor sie fertig ist.
Der nächste Gast steht oben
Name, Uhrzeit, Boot und ob bezahlt ist. Sie sehen den ganzen Tag in der Reihenfolge, in der er passiert — ohne zu blättern.
Eine hereinkommende Buchung meldet sich
Das Handy vibriert, die Buchung steht im Plan. Sie müssen nichts bestätigen und nichts abtippen; das Boot ist ab dem Moment für alle anderen weg.
Übergabe abhaken, Rückgabe abhaken
Zwei Tipps am Steg. Wer schon draußen ist und wer noch kommt, steht damit auch für Ihre Aushilfe richtig im Plan.
Funktioniert mit schwachem Netz
Der Plan liegt auf dem Gerät und lädt nach, sobald wieder Empfang da ist. Für den Tagesbetrieb reicht zur Not der Ausdruck vom Morgen.
Und so sieht Ihr Steg beim Gast aus
Was Sie eintragen, landet genau so auf dem Handy Ihrer Gäste. Ihr Name steht groß, seeklar klein — wir stellen uns nicht vor Ihren Betrieb. Drei Bildschirme vom Suchen bis zum Code am Steg.
Beim Gast · Schritt 1
Ihr Steg auf der Karte
Der Gast sieht, wer in Laufweite ist und was die Stunde kostet. Ihr Name steht groß, seeklar klein — und was frei ist, steht daneben.
Beim Gast · Schritt 2
Ihr Preis, offen ausgewiesen
Auf dem Knopf steht der Betrag, der abgebucht wird. Die Servicegebühr von seeklar steht offen daneben — sie wird nicht in Ihren Stundenpreis gerechnet.
Beim Gast · Schritt 3
Der Code, den Sie abgleichen
Das Ticket liegt beim Gast auf dem Handy und funktioniert ohne Netz. Er zeigt den Code, Sie sehen dieselbe Nummer in Ihrer App, Weste raus, ablegen.
Bildschirme aus der Gestaltung mit Beispieldaten. Die App wird gerade gebaut — buchen kann damit noch niemand.
Ihre Preise, Ihre Zeiten
Der Gast sieht, was Sie festgelegt haben. seeklar rechnet nichts dazu und nichts weg — die Servicegebühr steht offen als eigene Zeile.
Bezahlt, bevor er kommt
Der Betrag ist abgebucht, wenn der Gast am Steg steht. Kein Wechselgeld, keine Diskussion an der Kasse, kein Kartenlesegerät.
Der Code passt zu Ihrem Plan
Dieselbe Nummer steht beim Gast auf dem Handy und bei Ihnen in der Zeile. Ein Blick, ein Haken — und Sie wissen, wer vor Ihnen steht.
Was Sie davon haben, jetzt dabei zu sein
Ehrlich gesagt: Buchungen bringt Ihnen seeklar heute keine. Was Sie jetzt bekommen, ist Einfluss darauf, wie das Werkzeug aussieht, mit dem Sie ab Mai 2027 arbeiten.
Sie bestimmen mit, was gebaut wird
Was Ihnen am Belegungsplan fehlt, kommt auf die Liste. Später entscheiden das die Zahlen von tausend Betrieben — jetzt entscheidet, was Sie uns in die Anmeldung schreiben.
Am Start sichtbar, nicht auf Seite drei
Wenn Mai 2027 die ersten Gäste suchen, sind Sie an Ihrem See dabei. Wer später kommt, steht neben Betrieben, die schon Bewertungen haben.
Die Einrichtung machen wir
Sie nennen uns am Telefon Ihre Boote, Preise und Öffnungszeiten. Wir tippen das ein und schicken Ihnen den fertigen Plan zum Anschauen.
Ein Ansprechpartner, kein Formular
Dieselbe Nummer, die Sie jetzt anrufen, geht auch in der Saison ran. Kein Ticketsystem, keine Warteschleife.
Die Konditionen stehen hier, nicht erst im Gespräch
Sie sollen rechnen können, bevor Sie mit uns reden. Diese Zahlen gelten ab dem Tag, an dem der erste Gast bei Ihnen bucht — bis dahin kostet seeklar nichts.
12 %
Provision je vermitteltem Boot oder Board
Enthält Zahlungsabwicklung, Rechnung an den Gast und die Auszahlung an Sie. Keine weiteren Posten.
Beispiel: Tretboot für 2 Stunden zu 16 € = 32 €.
Sie erhalten 28,16 €, seeklar 3,84 €.
12 % Provision
Fällig nur auf tatsächlich stattgefundene Vermietungen. Bei einer Absage des Gastes zahlen Sie nichts.
Keine Grundgebühr
Keine monatliche Miete, keine Einrichtungspauschale, keine Kosten für das Partner-Dashboard.
Keine Vertragsbindung
Kündigung jederzeit mit 14 Tage zum Monatsende. Ihre Daten bekommen Sie als Datei mit, wenn Sie gehen.
Auszahlung wöchentlich
Jeden Freitag geht der Umsatz der Vorwoche auf Ihr Konto, spätestens 7 Tage nach der Vermietung.
Sie behalten die Preishoheit
Sie legen Stundenpreise, Mindestmietdauer und Öffnungszeiten fest. seeklar schlägt vor und entscheidet nie.
Analog bleibt erlaubt
Laufkundschaft am Steg bedienen Sie weiter wie immer. Sie tragen die Vermietung mit zwei Tipps in den Plan ein, damit nichts doppelt vergeben wird.
Was Sie dafür brauchen: ein Smartphone
Kein neues Kassensystem, kein Computer im Häuschen, kein Techniker. Wenn Sie Nachrichten auf dem Handy lesen können, können Sie seeklar bedienen.
- Ein Smartphone mit Internet — Android oder iPhone, auch ein älteres
- Eine Bankverbindung für die Auszahlung
- Gewerbeanmeldung und Ihre bestehenden Mietbedingungen
- Zwanzig Minuten am Telefon für die Einrichtung
Was Sie nicht brauchen: eine eigene Website, Fotos in Studioqualität oder Erfahrung mit Buchungsportalen.
Von der Anmeldung bis zum Saisonstart
- Sie melden sich an oder rufen an. Wir melden uns innerhalb eines Werktags zurück. Das Gespräch dauert etwa zwanzig Minuten.
- Wir legen Ihre Flotte an. Boote, Boards, Preise, Öffnungszeiten und Ihre Mietbedingungen. Sie müssen nichts hochladen und nichts ausfüllen.
- Sie schauen es sich an und sagen, was fehlt. Über den Winter läuft der Plan bei Ihnen im Probebetrieb. Was nicht passt, ändern wir, solange noch kein Gast dranhängt.
- Zum Saisonstart Mai 2027 gehen Sie live. Erst wenn Sie freigeben, sind Sie für Gäste sichtbar. Ab da kommen die Buchungen aufs Handy.
Häufige Fragen von Verleihen
Läuft seeklar schon?
Nein. Gäste können bei uns heute nichts buchen. Wir bauen die Plattform und nehmen bis Winter 2026/27 Verleihe auf; buchbar soll seeklar Mai 2027 sein. Was Sie auf dieser Seite sehen, ist der Stand der Gestaltung — kein fertiges Produkt.
An welchen Seen fangen Sie an?
Das steht noch nicht fest, und wir tun auch nicht so. Wir gehen dort an den Start, wo genug Verleihe mitmachen — welche Seen das sind, entscheiden die Anmeldungen. Ihre ist eine davon.
Was kostet mich das bis zum Start?
Nichts. Provision fällt nur auf Vermietungen an, die stattgefunden haben. Solange nichts gebucht wird, zahlen Sie auch nichts.
Was zahlt der Gast obendrauf?
Ihren Preis und eine Servicegebühr von 5 %, höchstens 4 €. Die steht offen daneben und steckt nicht in Ihrem Stundenpreis — der Gast sieht, was er wofür zahlt.
Und wenn an meinem See zu wenige mitmachen?
Dann sagen wir Ihnen das offen und gehen dort nicht an den Start. Sie haben nichts bezahlt und nichts unterschrieben. Ihre Daten löschen wir auf Zuruf.
Was passiert, wenn ein Gast nicht auftaucht?
Der Gast zahlt bei der Buchung. Erscheint er nicht, bleibt der Betrag bei Ihnen — abzüglich der 12 % Provision. Sagt er früher als 2 Stunden vorher ab, wird das Boot wieder freigegeben und Sie zahlen nichts.
Verliere ich den Kontakt zu meinen Gästen?
Nein. Name und Telefonnummer des Gastes stehen in Ihrem Plan, und Sie dürfen Ihre Gäste weiter direkt bedienen. Wer beim nächsten Mal wieder bei Ihnen anruft, ruft bei Ihnen an — ohne Provision.
Muss ich meinen Papierplan aufgeben?
Nein. Der Belegungsplan lässt sich für jeden Tag ausdrucken und sieht aus wie Ihr Blatt. Viele Betriebe führen im ersten Jahr beides parallel. Das ist kein Problem.
Was, wenn ich wegen Sturm schließen muss?
Sie sperren den Tag mit einem Tipp. Alle betroffenen Gäste werden automatisch informiert und bekommen ihr Geld zurück. Sie müssen niemanden anrufen.
Wer haftet, wenn am Boot oder Board etwas kaputtgeht?
Es gilt Ihr Mietvertrag und Ihre Kaution, wie bisher. seeklar vermittelt die Buchung — das Boot geben Sie heraus, und der Mietvertrag ist Ihrer.
Ich habe kein Internet am Steg.
Der Plan funktioniert auch mit schwachem Empfang und lädt nach, sobald wieder Netz da ist. Für den Tagesbetrieb reicht der Ausdruck vom Morgen.
Ihre Frage steht nicht dabei? Schreiben Sie an hallo@seeklar.app oder rufen Sie an: +49 9366 59 64 90 0
Sprechen Sie mit uns
Sie brauchen nichts vorzubereiten. Sagen Sie uns, was bei Ihnen am Steg liegt — den Rest tippen wir ein. Es geht ein Mensch ran, keine Ansage.
- hallo@seeklar.app Antwort innerhalb eines Werktags
- Telefon
- +49 9366 59 64 90 0Mo–Fr 8–18 Uhr, Sa 9–14 Uhr
Lieber selbst eintragen?
Drei kurze Schritte, dann sind Sie für die Testphase angemeldet und probieren seeklar als einer der ersten Betriebe aus.
Kosten entstehen keine, und für Gäste sichtbar werden Sie erst, wenn Sie selbst freigeben.
Was danach passiert
- 1. Rückmeldung innerhalb eines Werktags
- 2. Wir legen Ihre Flotte an
- 3. Sie schauen drüber und sagen, was fehlt
- 4. Zum Saisonstart Mai 2027 geben Sie frei